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Die Einleitung der Hausarbeit: Vorfreude auf eine wissenschaftliche Arbeit

Veröffentlicht
17.12.2020
Erneut
03.02.2022

Hausarbeit: In Anlehnung an eine verbreitete Redensart könnte man sagen – Das Beste kommt zum Schluss! Die Einleitung sollte aus guten Gründen zum Schluss der Arbeit geschrieben werden. Sie hat an der Arbeit zwar nur einen Anteil von rund 10 bis 15 %. Dennoch erzielt sie bei entsprechender Formulierung eine enorme Wirkung.

Mit diesen ersten Zeilen wird der Leser darüber informiert, was ihn erwartet. Bei guter Qualität ist er motiviert, weiterzulesen. Bei schwacher Einleitung wird das Studium zur Zwangslektüre. Nach dem Deckblatt und dem Inhaltsverzeichnis ist es der erste Fließtext des Verfassers, der auf den Leser wirkt.

Der professionelle Eindruck, unterstützt durch die korrekte Formatierung, erzeugt die Lust auf den folgenden Inhalt.

Prof. Dr. Conrad Rüth

Autor, Doctor

Coach, Professor Doktor Conrad Rüth hat Professur für Internationale Wirtschaftsbeziehungen bekleidet und Lehrstuhlvertretungen in Frankfurt und Berlin innegehabt. Jetzt leitet er den Akademily Blog sowie alle Veröffentlichungen, Änderungen und Sonderaktionen auf unserer Webseite.

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