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Direkte und indirekte Zitate – Anwendung in wissenschaftlichen Arbeiten

Veröffentlicht
24.06.2021
Erneut
03.02.2022

Direkte und indirekte Zitate: Die Kenntlichmachung von fremder Arbeitsleistung in wissenschaftlichen Arbeiten stellt eine grundsätzliche Bedingung an die betreffenden Verfasser dar. Für die entsprechenden Forschungsergebnisse wurde oftmals viel Zeit aufgewendet und nicht selten entstanden hierbei beträchtliche Kosten.

Die erhaltenen Ergebnisse sind schließlich als geistiges Eigentum anzusehen und eine falsche oder fehlende Kenntlichmachung kann zu schweren Vorwürfen, bis hin zum Plagiat führen. Dies wiederum kann sogar zur Aberkennung eines erlangten Abschlusses führen, selbst über den Tod des Verfassers hinaus.

Eine klare Differenzierung von eigener und fremder Leistung ist also auch im Interesse des Verfassers. Zudem erlaubt diese dem Betreuer eine realistische Einstufung und Benotung der geleisteten Arbeit und erzielten Ergebnisse. Dabei bezieht sich diese Bewertung grundsätzlich auf die Eigenleistung und die Umsetzung der Vorgaben. Eine fehlerhafte Zitierweise kann also gleich in beiderlei Hinsicht negativ ausgelegt.

Die Unterscheidung von direktem und indirektem Zitat ist hierbei elementar für eine Betonung der eigenen Herleitungen und Argumentationsketten. Bei zielgerichteter und effizienter Einsatzweise erlaubt sie eine gezielte Verstärkung der eigenen Behauptungen oder kann diese an passender Stelle verdeutlichen.

Prof. Dr. Conrad Rüth

Autor, Doctor

Coach, Professor Doktor Conrad Rüth hat Professur für Internationale Wirtschaftsbeziehungen bekleidet und Lehrstuhlvertretungen in Frankfurt und Berlin innegehabt. Jetzt leitet er den Akademily Blog sowie alle Veröffentlichungen, Änderungen und Sonderaktionen auf unserer Webseite.

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