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Harvard-Zitierweise richtig anwenden

Veröffentlicht
11.06.2021
Erneut
28.10.2021

Die Harvard-Zitation ist auch unter weiteren Namen bekannt, darunter die beschreibende Form als „Autor-Jahr-Zitierweise“ oder auch schlicht als „amerikanische Zitation“. Grundsätzlich ist sie als Zitierweise im Fließtext gedacht, die nur durch Verweise auf das vollständige Literaturverzeichnis arbeitet.

Dadurch soll der Lesefluss erleichtert werden und es wird nur in Ausnahmefällen auf die zusätzliche Verwendung weiterer Anmerkungen, beispielsweise in Fußnoten, zurückgegriffen. Das bedeutendste Argument für die Harvard-Zitierweise ist dabei die äußerst hohe Verbreitung in der akademischen Welt rund um den Globus. Dies begründet sich vorwiegend durch ein relativ offenes Grundgerüst der geltenden Regeln.

Damit bietet diese Zitierweise die Möglichkeit, nach den lokalen Gepflogenheiten angepasst zu werden. Was sich zunächst durchweg positiv anhört, gerät jedoch oftmals auch schnell zu einer individuellen Version einer Hochschule, die nur noch auf einem originalen Grundgerüst basiert. Entsprechend unumgänglich ist es, vor der Umsetzung nochmals einen endgültigen Blick in die Zitier-Richtlinien der jeweiligen Hochschule zu werfen.

Als eine allgemeine Einführung, sowie zur Verwendung im Rahmen der eigenen Recherche, werden jedoch folgend die für gewöhnlich geltenden Regeln zusammengefasst. Wichtig ist wie bei jeder Form der Zitation jedoch vor allem, diese Regeln auch einheitlich und umfassend beizubehalten.

Prof. Dr. Conrad Rüth

Autor, Doctor

Coach, Professor Doktor Conrad Rüth hat Professur für Internationale Wirtschaftsbeziehungen bekleidet und Lehrstuhlvertretungen in Frankfurt und Berlin innegehabt. Jetzt leitet er den Akademily Blog sowie alle Veröffentlichungen, Änderungen und Sonderaktionen auf unserer Webseite.

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